Über die Sicherheit Ihrer Sparanlagen

Ihr Geld ist bei der WCW sicher!

Besonders nach der größten Banken- und Wirtschaftskrise, ist auch das Thema Sicherheit für unsere Sparer wichtiger denn je.

In ihrer Geschäftstätigkeit sind die Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung vorrangig Wohnungsunternehmen. Die Spareinlagen werden ausschließlich als Finanzierungsmittel im eigenen Wohnungsbestand bzw. zur Tilgung von Darlehen bei Banken und nicht zur Kreditvergabe an Dritte eingesetzt.

Außerdem sind riskante Geldanlagen generell verboten. Wir betonen dies ausdrücklich, um aufzuzeigen, dass die Risikosituation der Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung grundsätzlich eine andere, d. h. geringer, als bei anderen Banken ist.

Der Immobilienbestand unserer Genossenschaft ist weitgehend modernisiert und trotzdem nur relativ gering mit Bankkrediten belastet.

Unsere wirtschaftliche Stärke gründet nicht, wie bei Vollkreditinstituten, auf schnelllebigen und unter Umständen risikoreichen Finanz- und Kreditgeschäft, sondern auf den Erträgen unserer gut vermieteten Wohnungen.

Die Mitgliedschaft in der Sicherungseinrichtung für Wohnungsgenossenschaften mit Spareinrichtung („Einlagensicherungsfonds“) beim Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) bietet darüber hinaus die Gewähr, dass die Spareinlagen einer Genossenschaft, die in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten würde, durch die Unterstützung des Fonds gesichert werden.

Da nur die wirtschaftlich stärksten Wohnungsunternehmen in ganz Deutschland (derzeit 47) überhaupt eine Genehmigung zum Betreiben einer Spareinrichtung erhalten und eine strenge Überwachung durch das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und die Deutsche Bundesbank erfolgt, ist das Eingreifen der Sicherungseinrichtung seit Gründung der BRD noch nie erforderlich geworden.

Nicht zuletzt ist der Zuwachs an Spareinlagen im vergangenen Jahr ein Indiz für das Vertrauen unserer Mitglieder in unsere Genossenschaft und deren geschäftliche Entwicklung.